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Eröffnung eines Aktiendepots – der erste Schritt zum Erfolg

Der Aktienhandel zählt zu den Geldanlagen, die die höchsten Renditen versprechen. Die Aussicht auf hohe Gewinne verleitet viele Privatpersonen zu einem kurzfristigen Einstieg an der Börse. Wer sich für das Handeln mit den Wertpapieren interessiert, sollte sich jedoch im Vorfeld ausreichend informieren. Eine weitere wichtige Grundvoraussetzung ist die Eröffnung eines Aktiendepots. Mit diesem Anliegen können sich interessierte Anleger an eine Hausbank wenden.

Ist die Entscheidung für ein geeignetes Depot gefallen, muss der Interessent einen Antrag stellen. Dafür genügt in der Regel das Ausfüllen eines Formulars. Die Angaben im Formular sind ausschlaggebend für die Einstufung in eine Risikoklasse. Wenn der Antragsteller angibt, noch keine oder nur unzureichende Erfahrungen auf dem Gebiet des Aktienhandels zu haben, genießt er einen besonderen Schutz. Zudem werden unerfahrene Anleger von der Hausbank mit hilfreichen Tipps versorgt. Die sogenannten Trader an der Börse, die professionellen Wertpapierhändler, genießen weitaus weniger Schutz.

Erforderliche Dokumente

Ein schneller Weg der Antragstellung ist das Onlineverfahren über eine Hausbank. Schon wenig später erfolgt eine Rückmeldung. Um das Depot eröffnen zu können, muss der Antragsteller nun seine Identität nachweisen. Dies geschieht anhand von beglaubigten Personal- oder Reisepasskopien. Alternativ kann das Postidentverfahren durch die örtliche Poststelle genutzt werden. Mit einer Kopie des Personalausweises und der Unterschrift steht der Depot-Eröffnung generell nichts mehr im Wege. Nach Eingang der angeforderten Dokumente erfolgt nach wenigen Tagen schließlich die Zustimmung der Bank.

In der Ruhe liegt die Kraft

Bei vielen Neueinsteigern überwiegt nach der Depoteröffnung erst einmal die Unsicherheit. Diese resultiert meist aus der Angst vor Fehlentscheidungen. Und die ist nicht ganz unbegründet. Denn eine 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht. Da sich die Kursentwicklung an der Börse nicht voraussehen lässt, können Verluste nicht ausgeschlossen werden. Die Geschehnisse an der Börse sind nicht vorhersehbar. Doch gerade diese Eigenschaft kann Anlegern zu hohen Gewinnen verhelfen.

Dabei ist es unerheblich, ob es sich um unerfahrene Anleger oder Trader handelt. Anleger sollten sich nicht von den Kursschwankungen aus der Ruhe bringen lassen. Wer sich dadurch beeinflussen lässt, ist schlecht beraten. Um vorteilhafte Entscheidungen zu treffen, ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Dann stellt sich auch bald der Erfolg ein.

Foto: pixabay.com

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