Wie verschönert man den Hauseingang?

Viele Menschen verbringen viel Zeit damit, die Wohnung oder das Haus einer Schönheitskur zu unterziehen. Dafür werden extra Dekoartikel für viel Geld angeschafft, denn man will es ja für sich selbst und für Gäste möglichst gemütlich und einladend gestalten. Einige haben daraus sogar ein Hobby entwickelt und es gibt sogar Berufe, die sich nur um das innere Verschönern von Wohnungen oder Häusern kümmern. Doch warum erst im Inneren anfangen und nicht bereits außerhalb? Auch für den äußeren Eingangsbereich gibt es eine Menge tolle und funktionale Verbesserungen.

Schutz vor Wind und Wetter mit einem Vordach

Beinahe jeder war schon einmal in der folgenden Situation: Man kommt vom Einkaufen nach Hause und packt sich die Hände und Arme komplett voll, anstatt zweimal gehen zu müssen. In dem Moment, wo das Auto abgeschlossen wird, fängt es an wie aus Eimern zu regnen. Man quält sich durch den Niederschlag, nur um vor der Haustür zu bemerken, dass man den Haustürschlüssel noch nicht zur Hand hat. Im strömenden Regen muss man dann die Einkäufe in einer Pfütze abstellen und ewig nach dem Schlüssel kramen.

Die Lösung für dieses Problem ist ein Vordach. Haustür und Hauseingang sehen automatisch viel einladender aus und Vordächer bieten Schutz vor Regen, Schnee, Hagel und Wind. Auch Gäste müssen so nicht mehr im Regen darauf warten, bis ihnen die Tür geöffnet wird. So verbinden sie den Besuch nicht mehr damit, durchnässt worden zu sein.

Einladende Eingangstür

Wer schon einmal vor einem alten Herrenhaus stand, der weiß, wie einschüchternd eine alte, schwere und imposante Eingangstür sein kann. Nun kann man natürlich nicht für alle sprechen, aber in der Regel sollten Gäste nicht eingeschüchtert werden, wenn sie zu Besuch kommen wollen. Daher sollte auf ein nettes, einladendes Design der Eingangstür geachtet werden. Die Farbe kann sich logischerweise jeder selbst nach eigenem Geschmack aussuchen, sie sollte aber gut zum restlichen Haus passen, um keine befremdliche Wirkung zu erzielen. Das Material ist ebenfalls dem Geschmack überlassen. Wer Echtholz-Türen wählt, kann damit dem Eingang einen klassischen Charakter verleihen. Wenn man sich dafür entscheidet, sollte man jedoch bedenken, dass es zum Öffnen einer schweren Holztür schon ein wenig Kraft bedarf. Leichtere Möglichkeiten wären Kunststoff, Aluminium oder Glas. Letzteres hat noch den Vorteil, dass viel natürliches Licht hindurch fallen kann.

Der Weg zum Hauseingang sollte stets ansprechend sein

In den ersten beiden Absätzen wurde der Fokus auf die Gestaltung und Funktionalität des Bereiches um den Eingang herum gelegt. Ein Punkt, der aber häufig vernachlässigt wird, ist der Weg, den Besucher bestreiten müssen, wenn sie erst einmal bei der Haustür ankommen wollen. Der Vorgarten oder Vorhof der Haustür wirkt nämlich psychologisch gesehen repräsentativ für das restliche Haus.

Gelingt hier eine einladende Gestaltung mit netten Bepflanzungen und einem von Unkraut und Dreck befreiten Weg, so zeigt sich dem Besucher, dass er hier willkommen ist. In jeder Nachbarschaft gibt es hingegen aber auch dieses eine Haus, vor dem der Rasen nie oder sehr unregelmäßig gemäht wird, wo zwischen den Steinen auf dem Boden das Unkraut gefühlt meterhoch sprießt und vielleicht sogar noch das ein oder andere Objekt herumliegt. Auch wenn man noch nie selbst in dem Haus war, so vergeht einem doch alleine durch den Anblick des Vorgartens schon die Lust auf einen möglichen Besuch.

Foto: pixabay.com

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