Effektiv im Büro und zuhause AufräumenOb zuhause oder im Büro, Ordnung zu halten ist schwer. Oft sind es eingeschliffene Gewohnheiten, die zum alltäglichen Chaos führen: Mäntel, Jacken und Mützen werden direkt hinter der Wohnungstüre auf dem nächstbesten Hocker abgelegt, Turnbeutel oder Schultasche einfach auf den Boden gestellt. In der Küche liegen Messer, Schneidebretter und das Nudelsieb auf der Ablage, während man eigentlich gemütlich essen möchte.

Auch im Büro vermehren sich Papierstapel und bedecken den Schreibtisch, an den man eigentlich arbeiten möchte. Mit wenigen Überlegungen ist es jedoch ziemlich einfach, das alltägliche Chaos in den Griff zu bekommen.

Alles hat seinen Platz

Diese ganz einfache Regel hilft ungemein: Dinge, die aktuell nicht mehr gebraucht werden, gehören sofort an ihren Aufbewahrungsort geräumt. Mützen, Schals und Handschuhe lassen sich schnell in Kästen, Körben oder Schubladen verstauen.

Für jeden Wohnstil und jedes Budget gibt es praktische und schicke Aufbewahrungssysteme: Weidenkörbe, Holzkästen oder eine Kommode helfen beim Ordnung halten.
Hilfreich sind auch alle Möglichkeiten zum Aufhängen: Haken an der Wand sollten für Kinder auch gut erreichbar sein, so landet der Anorak nicht mehr automatisch auf dem Boden. Wenn jedes Kind seinen eigenen Garderobenhaken hat, ist Ordnung halten ganz einfach.

Küche aufräumen

Multitasking in der Küche

Beim täglichen Kochen fällt jede Menge dreckiges Geschirr, Kochgeräte und Abfall an. Bis dann eine Mahlzeit auf dem Tisch steht, sieht die Arbeitsfläche schnell wie ein Schlachtfeld aus. Auch hier ist es praktisch, sofort alles wegzuräumen.

Nützlich ist dabei das Talent im Multitasking: Während das Nudelwasser kocht und die Tomatensoße auf dem Herd ist, ist Zeit zum Aufräumen. Messer, Schneidebrett und Gewürzmühle können dann schon wieder im Schrank oder der Spülmaschine verschwinden. Zwiebelschale und Tomatenreste landen im Biomüll.

Zum Ordnung halten in der Küche sind Schrankaufteilungen, übersichtliche Schubladen und Wandhaken bestens geeignet. Auch hier ist es wichtig, sofort alles wegzuräumen, damit Unordnung keine Chance hat.

Entrümpeln entlastet

Neben den täglichen Routinen ist es auch sehr hilfreich, in regelmäßigen Abständen Schränke und Schubladen zu entrümpeln. Kaputte Haushaltsgeräte und überflüssige Kleidung gehören in den Müll oder in den Altkleidercontainer.
Auch Haushaltsgeräte, die schon längere Zeit nicht benutzt wurden, kann man in ein Sozialkaufhaus bringen. Bücher, die keiner mehr lesen will, finden in öffentlichen Bücherschränken neue Liebhaber.
Vollgestopfte Schränke und Schubladen, die sich nur mit Mühe öffnen lassen, gehören dann der Vergangenheit an.

Sollte bei einer Entrümpelungsaktion sehr viel nicht mehr Gebrauchtes anfallen, kann es sich auch lohnen, ein Unternehmen mit der Abholung zu beauftragen. Diese Unternehmen gibt es vor Allem in großen Städten.
So macht beispielsweise eine Entrümpelung in Berlin, München oder Hamburg bei einem Umzug besonders Sinn, da eine Entsorgung auf eigene Faust oft mit weiten Wegen, Organisation und Kosten verbunden ist.

Fotos: pixabay.com

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